USB-Festplatte mit automatischer Backupfunktion



Mit der Pro WX Wireless bringt Imation eine drahtlose USB-Festplatte in den Handel. Das Laufwerk bietet 1,5 TByte Speicherplatz und setzt bei der Datenübertragung auf Wireless USB (WUSB).

Die WUSB-Festplatte Imation Pro WX wird mit einer maximalen Speicherkapazität von 1,5 TByte angeboten. Im Inneren steckt eine 3,5-Zoll Festplatte. Für den Anschluss am PC wird WUSB benutzt und laut dem Hersteller ist so eine Datentransferrate von bis zu 15 MByte/s möglich.

Mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung soll sichergestellt werden, dass die per Funk übertragenen Daten nicht von Dritten abgefangen werden können. Wenn sich der Rechner im Umkreis von ca. 9 Meter um die WUSB-Festplatte befindet, werden automatische Backups angelegt.

Die Wireless USB-Festplatte wird mit einem integrierten Ständer geliefert, so dass man die Wireless USB-Festplatte sowohl vertikal als auch horizontal aufstellen kann. Der Stromverbrauch des Gerätes soll mit einem Schlafmodus minimiert werden, dabei warnt eine Anzeige wenn sich der verfügbare Speicherplatz dem Ende neigt


Story Station Plus

posted by Sebi
Nov 25

2-TByte Festplatte mit eSATA

Samsung erweitert seine Festplatten Angebote um die externe Festplatte Story Station Plus mit einem eSATA-Anschluss und einer maximalen Speicherkapazität von 2 TByte.

Die ersten Story Station rüstete Samsung zwar nur mit USB 2.0 aus, die Plus-Version kommt dafür mit einem zusätzlichen eSATA-Port auf den Markt. Dadurch sollte die Story Station Plus theoretisch bis zu 6 mal schneller sein als die Version mit USB 2.0. Außerdem hat Samsung den Stromverbrauch im Standby Modus von 2,5 auf 0,1 Watt gesenkt.

Wie die Vorgängerversion verfügt die Story Station Plus über eine Auto-Backup-Funktion und die Datenverschlüsselung nach AES 128/256Bit und Blowfish 448.

Der Preis

Ab Dezember 2009 wird es die Story Station Plus mit den Speicherkapazitäten 1, 1,5 und 2 TByte zu kaufen geben. Das 2 TByte Modell soll dabei nur 200 Euro kosten. Die anderen Preise stehen noch nicht fest.

Das Fazit:

Die Erweiterung auf eSATA ist eine gute Sache. Wer eine extere Festplatte kauft, arbeitet meistens mit größeren Datenmengen oder nutzt sie für regelmäßige Backups, was mit USB 2.0 einfach zu lange dauert. In der Praxis wird das eSATA-Modell wohl ca. 3 mal so schnell wie das Schwestermodell sein. Hier werden sie bald einen ausführlichen Bericht finden.



Laut dem Hersteller Freecom wurde die erste externe Festplatte mit einer USB-3.0-Schnittstelle angekündigt. Die Platte soll Hard Drive XS 3.0 heißen und eine 3,5 Zoll Festplatte verbaut haben, welche mit bis zu 130 MByte/s gelesen werden soll.

Das Gerät wird es mit den Speicherkapazitäten 1 TB, 1,5 TB und 2 TB im Handel geben. Dank der neuen USB Technik können Daten im Prinzip mit bis zu 500 MByte/s übertragen werden. Da aber die Platte die Geschwindigkeit reduziert, werden die Daten nur mit 130MByte/s übertragen. Das ist aber immer noch sehr schnell, eine 6 GByte Datei wird beispielsweise in ca. 46 Sekunden übertragen.

Die externe Festplatte kommt ohne einen Lüfter aus und wiegt 860 Gramm. Die gespeicherten Daten werden mit einer 256-Bit-AES-Verschlüsselung geschützt. Die Oberfläche ist dank des Gummis vor Kratzern geschützt und ist gut zu Greifen. Außerdem sorgt der Gummi für Vibrationsfreiheit.

Die Festplatte Hard Drive XS 3.0 soll ab Mitte November 2009 in Europa verkauft werden und soll in der 1 TB Version 119 Euro kosten. Wie viel die anderen kosten, hat der Hersteller nicht angegeben. Um die Geräte an den PC anzustecken, bietet der Hersteller eigenen USB-3.0-Steckkarten an. Für PCs kostet dies 25,95 Euro und für Notebooks 29,95 Euro



Western Digital bringt neue Festplatten der Serien My-Book und My-Passport auf den Markt. Die neue Produkte haben ein neues Design, sowie eine Backup-Software und eine 356 Bit Hardware-Verschlüsselung.

Bei den 3,5-Zoll-Festplatten der My-Book-Essential-Familie wurde eine beleuchtete Speicherkapazitätsanzeige hinzugefügt sowie ein Kunststoffgehäuse ohne Lüfter und einen USB-2.0-Anschluss. Die externe Festplatte ist in den Größen 500, 750, 1000, 1.500 und 2.000 GByte zu haben. Um die neuen Modelle besser zu unterscheiden, kennzeichnen manche Händler die Platten mit „New“.

Das Design der My Passport Essential und My Passport SE Festplatte hat Western Digital ein wenig verändert. Außerdem sind sie um 20 Prozent kleiner. Erstere ist in den Größen 250, 320, 500 und 640 GByte zu erwerben. Die SE Version ist mit einer Speicherkapazität von 750 und 1000 GByte zu habe. Jede Platte kann per USB 2.0 an den PC angeschlossen werden.

Außerdem hat WD den externen Festplatten die Backup-Software WD SmartWare beigelegt. Diese Software ist leicht zu bedienen. Die My Book Essential wird wohl zwischen 80 und 200 Euro kosten. Die My Passport soll dagegen laut Hersteller zwischen 70 und 220 Euro kosten.



Bei diesem ungewöhnlichen Computerspiel wird bei jedem abgeschossenen Raumschiff eine zufällig auf der Festplatte intern ausgewählte Datei gelöscht und zwar für immer. Die gelöschten Daten können nicht wieder hergestellt werden.

Beim Spiel Lose/Lose schießt man auf virtuelle Raumschiffe und zerstört so mit jedem Raumschiff auch eine Datei auf der Festplatte. Das geschieht laut des Entwicklers Zach Gage durch Zufall. Berührt man allerdings mit dem Spielerschiff ein feindliches Alien-Raumschiff, zerstört sich Lose/Lose selbst.

Das Spiel soll als Kunst im weitesten Sinne angesehen werden. In der offiziellen Highscoreliste haben sich schon sehr viele verewigt. Der Beste hat bisher 4912 Raumschiffe zerstört, also auch Dateien auf der Festplatte intern gelöscht. Auf der offiziellen Seite steht das Spiel zum Download bereit. Sie sollten sich aber vorher sehr gut überlegen ob Sie das Programm starten und damit evt. wichtige Daten vernichten.


Okt 2

In den USA hat McAfee einen Online-Backup-Dienst vorgestellt, mit dem man beliebig viele Daten online speichern lassen kann. In Deutschland wird es den Dienst erst im Laufe des Jahres geben. Den Service Carbonite-Online-Backup gibt es schon seit kurzem in Deutschland, auch hier ist dem Speichern kein Limit vorgesetzt.

Der Dienst von McAfee kann in den USA ab sofort zu einem Jahrespreis von 60 US-Dollar benutzt werden. Der Service kann zuvor 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Man kann damit in regelmäßigen Abständen ein Backup des Windows-PCs anlegen. Für MacOS und Linux funktioniert der Dienst allerdings nicht. Die gespeicherten Daten werden verschlüsselt. Irgendwann im 4. Quartal 2009 soll der Dienst in Deutschland verfügbar sein.

Wer bis dahin nicht warten kann, sollte sich den Dienst von Carbonite einmal anschauen. Dieser funktioniert ähnlich wie der Online-Backup-Dienst von McAfee und kostet für ein Jahr 50 Euro und für zwei Jahre Insgesamt 90 Euro. Auch hier werden die Daten natürlich verschlüsselt.

Diese Dienste sind sehr praktisch um Daten auf der Festplatte intern zu sichern. So schützt man sich vor Datenverlust bei Ausfällen der Festplatte intern.